Ausprobiert: Hotel Kameha Grand Bonn

Letztes Mal war es das Aspria Hotel Ku’Damm in Berlin, das ich im Rahmen meiner Reihe zum Thema Hotels vorgestellt habe, diesmal geht die Reise nach Bonn. Genauer gesagt ins Kameha Grand Bonn.

Wie ich damals auf das Kameha Grand Bonn gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr so genau. Wahrscheinlich spielte dabei neben der außergewöhnlichen Architektur – das Kameha Grand Bonn stellt quasi den Prototypen eines Glaspalastes dar -, auch die beachtenswerte Kommunikation über diverse Social Media-Kanäle eine Rolle. Anfragen via Twitter, Facebook und sogar Google+ sind kein Problem und werden in der Regel prompt beantwortet. Das ist zeitgemäß und wichtig – mir persönlich zumindest.

Das Kameha Grand Bonn feierte erst vor ein paar Wochen sein dreijähriges Bestehen und das macht sich im gesamten Hotel bemerkbar. Die stilvolle und detailverliebte Einrichtung der Zimmer ist noch brandneu. Besonderes Highlight: der bei Nacht aufgehende Mond über den Betten.

Technisch befindet sich das Hotel ebenfalls auf dem neuesten Stand. So begrüßt einem der Fernseher beim Eintreten mit dem eigenen Namen und alles lässt sich irgendwie mit Schaltern steuern. Nur die Senseo nicht. Die muss man noch selbst bedienen 😉

Auf keinen Fall verpassen sollte man den Wellness-Bereich mit dem Infinity-Außenpool und einem wundervollen Ausblick. Danach geht’s dann zum Entspannen in den Grand Cocoon mit Wasserbetten – Tee und frisches Obst inklusive. Das freundliche und kompetente Personal rundet das Wohlfühlambiente des Hotels ab. Wünsche bleiben da keine offen.

Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Hotel in und um Bonn ist, sollte sich das Kameha Grand Bonn nicht entgehen lassen. Regelmäßige Events und Specials machen die Sache unter Umständen noch interessanter.

Veröffentlicht von Frank Feil

Blogger aus Leidenschaft seit über 12 Jahren. Ist selbstständig und macht irgendwas mit Social Media. Liebt das Reisen und guten Gin. Baut zur Zeit ein Haus.

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