Hausbau: Die wichtigsten Fragen und Antworten für Bauherren

Photovoltaikanlagen – Mythen und Irrtümer

Wir wohnen nun schon seit über einem halben Jahr in unserem neuen Haus – und da ich in den Sozialen Netzwerken viel zu dem Thema geschrieben habe, kamen in den vergangenen Monaten immer mal wieder Leute mit Fragen auf mich zu. Diese habe ich gesammelt – und werde einige davon nun hier beantworten.

Bevor ich das tue, möchte ich allerdings darauf hinweisen, dass ich hier lediglich meine Sicht der Dinge schildere. Das sage ich deshalb, weil ich mich vor Baubeginn in anderen Blogs und Foren informiert habe und teilweise schockiert war, mit welchem missionarischen Eifer einige Bauherren versuchen, andere von ihrer Meinung zu überzeugen. Indem sie andere Dinge schlecht reden. Dabei gibt es in keinem Bereich einfach nur Schwarz und Weiß. Was für den einen passt, ist für den anderen eventuell vollkommen ungeeignet. Wichtig ist nur, für sich die passende Lösung zu finden.

Nachdem das gesagt ist, lasst uns zu den Fragen kommen ????

Massivhaus oder Fertighaus?

Der Klassiker unter den Fragen zum Thema Hausbau. Ich persönlich wollte schon immer ein Massivhaus. Gemauert. Stein auf Stein. Und das ist es letztendlich auch geworden. Wir haben die Entscheidung nie bereut, da wir beispielsweise die Möglichkeit hatten, kurz vor und selbst nach Beginn der Bauphase noch Dinge zu ändern. Das ist bei einem Fertighaus nach Produktionsstart nur noch sehr begrenzt möglich. Außerdem bin ich kein Fan der Holzständerbauweise, mir ist ein echtes Mauerwerk lieber. Letztendlich haben aber beide Bauweisen ihre Vor- und Nachteile – wobei ich euch empfehlen würde, euch darüber auf einer neutralen Plattform zu informieren. Denn natürlich wird ein Fertighaushersteller auf seiner Website sein eigenes Produkt nicht in ein schlechtes Lichtrücken. Das gilt analog für die Anbieter von Massivhäusern.

Zwei Gerüchten möchte ich allerdings an dieser Stelle doch kurz entgegentreten:

  1. Ein Fertighaus ist günstiger als ein Massivhaus: Das stimmt so einfach nicht. Wenn man die Angebote für ein Fertighaus mit jenen für ein gleichwertiges Massivhaus vergleicht, ist das Fertighaus nahezu ausnahmslos teurer. Vor allem bei den großen Anbietern. Denn diese lassen sich jede kleine Abweichung vom Standard teuer bezahlen.
  2. Bei einem Fertighaus kommt es zu keinen Problemen während der Bauphase: Auch das ist ein Mythos. Richtig ist, dass ein Fertighaus eben schon „fertig“ geliefert wird und man sich dadurch einige Probleme in der Rohbauphase sparen kann. Beim Dach und Innenausbau kann es jedoch zu den gleichen Problemen kommen, wie bei einem gemauerten Haus.

Grundsätzlich solltet ihr übrigens immer mit Problemen rechnen. Hausbau ist kein Maschinenbau – und Handwerker sind auch nur Menschen, die ab und an Fehler machen. Hier gilt es dann Ruhe zu bewahren und gemeinsam eine Lösung zu finden. Wenn ihr in einer solchen Situation die Handwerker anschreit und die „Ich bezahle eure Rechnungen also tanzt ihr nach meiner Pfeife“-Karte spielt, was viele Bauherren gerne machen, erreicht ihr meist genau das Gegenteil und es kommt zu noch mehr Problemen.

Welcher KfW-Standard?

Ich persönlich würde jedem zu einem KfW55-Haus raten, da es aus meiner Sicht den besten Kompromiss aus Preis und Leistung darstellt. Mit KfW55 könnt ihr bei Bedarf die Förderung der KfW in Anspruch nehmen, habt ein Zertifikat (was beispielsweise beim Wiederverkaufswert eine Rolle spielt) und müsst trotzdem keine Unsummen an Geld investieren.

Dazu muss man wissen, dass diese ganze KfW-Geschichte zum Teil recht willkürlich gestaltet ist. Rein rechnerisch haben wir beispielsweise ein Haus, dessen Energiebedarf weit unter dem eines KfW40 Plus-Hauses liegt. Wir haben eine Wärmepumpe, eine Lüftungsanlage, eine Photovoltaikanlage und einen Stromspeicher. All das sind Voraussetzungen für den KfW40 Plus-Standard – und die damit verbundene Förderung in Höhe von 15.000 Euro. Trotzdem haben wir auf dem Papier nur ein KfW55-Haus, das mit lediglich 5.000 Euro bezuschusst wird.

Warum das so ist? Nun: Unser Mauerwerk besteht aus 36,5 Zentimeter dicken Ziegeln, für KfW40 Plus wären allerdings 42,5 Zentimeter (und ein paar weitere Kleinigkeiten) vorgeschrieben gewesen. Das hätte uns nicht nur Wohnraum gekostet, sondern auch deutlich mehr Geld. Mehr, als der Zuschuss der KfW einbringt – und das ohne nennenswerte Einsparungen in puncto Energiebedarf.

Dennoch gilt auch hier: Im Einzelfall und je nach Hausanbieter kann auch KfW40 oder KfW40 Plus Sinn machen. Das solltet ihr einfach für euch durchkalkulieren und mit eurer Bank besprechen – denn in manchen Fällen lohnt es sich sogar überhaupt nicht, das Darlehen der KfW in Anspruch zu nehmen.

Wärmedämmverbundsystem?

Spielt aus meiner Sicht bei einem Neubau keine Rolle. Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mag bei einer Altbau-Sanierung Sinn machen, bei einem Neubau sind jedoch Ziegel oder Ytong-Steine mit entsprechenden Dämmeigenschaften die erste Wahl. Bislang habe ich noch niemanden getroffen, der für einen Neubau eine WDVS empfohlen hätte.

Warum habt ihr euch für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe entschieden?

In Neubauten kommt heutzutage nur noch in absoluten Ausnahmefällen eine Gas- oder gar Ölheizung zum Einsatz. Auch Pelletheizungen sind aufgrund der damit verbundenen Nachteile (brauchen enorm viel Platz, hohe Anschaffungskosten, hoher Wartungsaufwand, etc.) eine Seltenheit.

Bleiben also noch Wärmepumpen, die insbesondere in Verbindung mit einer Fußbodenheizung eine umweltfreundliche und nachhaltige Heizlösung darstellen. Eine Erdwärmepumpe mit Tiefenbohrung war bei uns nicht erlaubt, eine Grundwasser-Wärmepumpe ebenfalls nicht. Eine Erdwärmepumpe mit Flächenkollektoren hat mich persönlich nicht überzeugt – und somit landeten wir bei der klassischen Luft-Wasser-Wärmepumpe. Diese ist zwar nicht ganz so energieeffizient (braucht mehr Strom), wie beispielsweise eine Erdwärmepumpe, allerdings sind die Anschaffungskosten geringer und sowohl die Außen- als auch die Inneneinheit kommen direkt aus der Fabrik. Das macht sie weniger fehleranfällig als Erdwärmepumpen, die eine Tiefenbohrung oder das Verlegen von Kollektoren auf dem Grundstück erfordern.

Und dennoch: Wäre eine Tiefenbohrung bei uns möglich gewesen, hätte ich mich aller Wahrscheinlichkeit nach für diese Variante entschieden. Wer sich mit dem Thema ausführlich beschäftigen möchte, dem möchte ich Energie-Experten.org ans Herz legen.

Viessmann Wärmepumpe

Macht eine Photovoltaikanlage wirklich Sinn?

Diese Frage kann man eindeutig mit „Ja!“ beantworten. Wärmepumpe, Lüftungsanlage, Heimnetzwerk, früher oder später ein Elektroauto sowie die ganzen anderen Verbraucher im Haushalt – alles braucht Strom.

Strom aus dem Netz wird jedoch von Jahr zu Jahr teurer – und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Gleichzeitig kann man eine Photovoltaikanlage nie mehr so günstig installieren lassen, wie während der Bauphase, da das Gerüst sowieso schon da ist und nicht extra bezahlt werden muss.

Letztendlich ist es einfache Mathematik: Bei einem Neubau amortisieren sich die Kosten für eine Photovoltaikanlage in der Regel nach 9 bis 11 Jahren. Die Module haben inzwischen jedoch eine Garantiezeit von 25 Jahren. Selbst unter Berücksichtigung steuerlicher Aspekte kommt man im Regelfall auf eine Rendite von 3 bis 4 Prozent. Die Photovoltaikanlage ist somit nicht nur der einzige Bestandteil vom Neubau, der sich selbst bezahlt, sondern langfristig gesehen sogar noch Gewinn abwirft.

Gleichzeitig trägt man aktiv zur Energiewende bei und sichert sich energetische Unabhängigkeit. Letztendlich gibt es keinen vernünftigen Grund, auf eine Photovoltaikanlage zu verzichten.

Photovoltaikanlagen und Solarstrom – Mythen und Irrtümer

Weiterführende Links:

Photovoltaikanlagen: Die größten Mythen und Irrtümer

Energiewende: Eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher – lohnt sich das?

Elektromobilität: Wenn die Photovoltaikanlage das Elektroauto lädt

Braucht man tatsächlich eine Lüftungsanlage?

Zunächst muss man sich darüber im Klaren sein, dass moderne Häuser aufgrund der energetischen Anforderungen inzwischen nahezu luftdicht Gebaut werden. Aus diesem Grund gehören Lüftungsanlagen heutzutage bei fast allen Hausanbietern – egal ob Fertig- oder Massivhaus – zum Standard.

Eine Lüftungsanlage stellt einen permanenten Luftaustausch in den einzelnen Räumen sicher. Das ist wichtig, da sich sonst Feuchtigkeit und Schimmel bilden. Alternativ könnte man mehrmals am Tag ALLE Zimmer lüften, aber wer hat dazu heute schon noch Zeit?

Gerade im Winter kommt ein weiterer Faktor dazu: Energieeffizienz. Damit Wärmepumpe und Fußbodenheizung möglichst effizient arbeiten, sollten die Räume nicht runterkühlen – und genau das passiert, wenn man bei 0 Grad alle Fenster „aufreißt“. Bei einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung hingegen wird die Zuluft erwärmt.

Netter Nebeneffekt für Allergiker: Man kann einen Pollenfilter in die Lüftungsanlage einsetzen – zumindest wenn man sich (wie wir) für eine zentrale Lüftungsanlage entschieden hat. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es auch noch dezentrale Lüftungsanlagen gibt, die jedoch eher im Rahmen der Sanierung von Altbauten zum Einsatz kommen.

Wie sieht eine zeitgemäße Smart Home-Elektroinstallation aus?

Zu diesem Thema könnte man ganze Bücher schreiben. Tatsächlich werden die meisten Häuser in Deutschland noch mit klassischen Elektroinstallationen gebaut. Wie vor 100 Jahren.

Das hat einen ganz einfachen Grund: Eine klassische Elektroinstallation ist vergleichsweise günstig und deshalb der „Standard“ bei den meisten Hausanbietern. Warum sollten sie den Preis mit einem Thema in die Höhe treiben, für das sich viele Bauherren gar nicht interessieren? In meiner digitalen Filterblase spielt Smart Home natürlich eine Rolle, aber den meisten Bauherren ist es letztendlich ziemlich egal. Das wiederum liegt daran, dass sie sich erst gar nicht mit dem Thema beschäftigen und sie nicht wissen, welche Möglichkeiten ihnen dadurch entgehen.

Für uns war von Anfang an klar, dass unser neues Eigenheim möglichst „smart“ werden soll. Aus diesem Grund haben wir uns für eine KNX-Installation entschieden. KNX ist ein offener Standard, der sich seit vielen Jahren am Markt etabliert hat und der von unzähligen Unternehmen weltweit unterstützt wird. Aber KNX ist auch die teuerste Variante. Daneben gibt es unzählige (preiswertere) „geschlossene“ Systeme (Busch Jäger free@home, eNet von Jung, Homematic, etc.), die ähnliche Funktionen haben, mit denen man sich allerdings auf einen Hersteller respektive ein Ökosystem festlegt und deshalb mit diversen Einschränkungen leben muss.

Letztendlich hängt beim Thema Smart Home viel davon ab, wie viel Begeisterung und vor allem Fachwissen man selbst mitbringt. Wenn man zu einem Hausanbieter geht und einfach nur sagt, dass man ein „Smart Home“ möchte, wechseln schnell mal eben 20.000 bis 50.000 Euro den Besitzer. Das schreckt viele ab. Die meisten Grundfunktionen (Heizung, Rollläden, Licht, etc.) kann man inzwischen aber auch wesentlich günstiger „smart“ machen. Das setzt allerdings voraus und dass man sich detailliert mit dem Thema beschäftigt. Das kostet mitunter viel Zeit.

Ich selbst habe beispielsweise Tage damit verbracht, eine für unsere Zwecke geeignete Lösung für die Videosprechanlage zu finden. Hier kann man auch die Preisspannen schön verdeutlichen: Eine Ring Video Doorbell bekommt man schon ab 99 Euro. Eine High-End-KNX-Videosprechanlage im Briefkasten von Siedle mit iPhone-Aufschaltung kostet bis zu 10.000 Euro.

KNX Smart Home

Weiterführende Links:

Smart Home-Systeme: KNX – für den Neubau die erste Wahl

Warum ihr euren Neubau mit einer Smart Home-Elektroinstallation planen solltet

Wie hast du die Heimnetzwerk-Installation gelöst?

Anders als bei KNX, sehe ich eine vernünftige Heimnetzwerk-Installation in einem Haus im Jahr 2019 als so elementar wie Strom und fließend Wasser an. In den kommenden Jahren werden immer mehr Haushaltsgeräte vernetzt sein, Streaming hat das lineare Fernsehen in vielen Haushalten bereits abgelöst – und die übertragenen Datenmengen werden immer größer.

Selbst wenn man die Notwendigkeit nicht erkennt, sollte man sich vom Elektriker zumindest ins Wohn-, Arbeits-, Schlaf- und Kinderzimmer eine Netzwerksteckdose setzen lassen. Wenn alles verputzt ist, hat man diese Möglichkeit nicht mehr – und ärgert sich ein Leben lang.

All denjenigen, die Wert auf schnelles WiFi mit voller Signalstärke in jedem Raum legen, kann ich nur die Netzwerkkomponenten von UniFi empfehlen. Insbesondere die WiFi Access Points, die man unauffällig an der Decke oder Wand platzieren kann, machen sich langfristig mehr als bezahlt. Ein weiterer Vorteil von UniFi: Auch das Thema Videoüberwachung lässt sich kinderleicht realisieren. Lokal und in der Cloud.

UniFi Netzwerk UniFi Netzwerk UniFi Netzwerk

Weiterführende Links:

Heimnetzwerk-Lösungen: UniFi Access Points, Mesh oder PowerLAN?

Smart Home: Einbruchschutz mit Videoüberwachung und Cloud-Zugriff

Ihr habt weitere Fragen?

Dann schreibt sie mir einfach in den Kommentaren! ????

Veröffentlicht von Frank Feil

Blogger aus Leidenschaft seit über 12 Jahren. Ist selbstständig und macht irgendwas mit Social Media. Liebt das Reisen und guten Gin. Baut zur Zeit ein Haus.

5 Kommentare

    • Hi Curt ???? Das ist tatsächlich immer eine sehr komplexe Frage, weil gerade die Zeit, bis sich die Anlage amortisiert hat, von vielen Faktoren abhängt. Aber ich versuche es mal.

      Wenn man den reinen Invest für die PV-Anlage (28 kWp) und den Speicher (20 kWh) nimmt, liegt man irgendwo um die 50k. Jetzt muss man mit folgenden Rechengrößen arbeiten:

      – die Anlage erzeugt pro Jahr je nach Lage 28.000 bis 30.000 kWh. Bei uns sind es 29.200 kWh.
      – für den Strom, den man einspeist, erhält man 11 Cent.
      – für den Strom, den man selbst verbraucht, bezahlt man (Steuern, EEG, etc.) etwa 10 Cent. Anders ausgedrückt: Man spart pro kWh 20 Cent gegenüber Netzbezug.

      Der Rest ist einfache Mathematik. Angenommen 29.000 kWH Ertrag, bei einem EFH ohne Wärmepumpe, Elektroautos, etc.:

      3.000 kWh (Eigenverbrauch)*0,2€ + 26.000 kWh (Einspeisung)*0,11€ = 3460 € pro Jahr.

      Die Anlage hätte sich als nach 14,45 Jahren amortisiert.

      Jetzt nehmen wir aber mal unseren Fall mit Wärmepumpe, Lüftungsanlage, Elektroauto, etc.:

      10.000 kWh (Eigenverbrauch)*0,2€ + 19.000 kWh (Einspeisung)*0,11€ = 4090 € pro Jahr.

      Dann hat sich die Anlage schon nach 12,22 Jahren amortisiert. Die Module haben aber allein 25 Jahren Produkt- und Leistungsgarantie.

      Steigt der Strompreis (wie derzeit der Fall) weiter an, sinkt die Zeit, bis sich die PV-Anlage „selbst bezahlt hat“ noch weiter. Wenn wir, statt derzeit einem i3, beispielsweise noch einen Tesla S mit 100 kWh Akku hätten, würde sich der Eigenverbrauch nochmals deutlich erhöhen. Und die Rechnung würde wieder anders aussehen.

      Tatsächlich würde sich unsere Anlage schon nach 8 Jahren amortisieren, wenn wir den Speicher weggelassen hätten, der derzeit eben noch teuer ist. Aber das ist dann eben auch ein Stück Idealismus, möglichst autark und umweltfreundlich zu sein. Strikt wirtschaftlich und auf Rendite bedacht gedacht, macht ein Speicher zur Zeit weniger Sinn – allerdings macht er sich hintenraus dann wieder bezahlt, weil er den Eigenverbrauch deutlich erhöht. Aber eben erst ein paar Jahre später.

  1. Zum Thema WDVS, größere Neubauvorhaben werden in der Mehrzahl in KS + WDVS bzw. Beton + WDVS ausgeführt. Der Grund dürfte im größeren Raumgewinn und damit einer höheren Rendite für den Investor liegen. Auch für den ein oder anderen Bauherren kann es relevant sein ob das Mauerwerk eine Dicke von 36cm oder 17cm + WDVS hat.

    • Das ist korrekt. Mehrfamilienhäuser hinter denen Investoren stecken, werden häufig mit WDVS ausgeführt, weil – wie du richtig geschrieben hast – dadurch mehr Wohnraum zur Verfügung steht und WDVS oft auch etwas günstiger ist. Somit lassen sich noch ein paar Prozent hinter dem Komma mehr Gewinn abschöpfen.

      Mein Artikel richtet sich aber primär an private Bauherren – und für die bleibt ein vernünftiger Stein die bessere Wahl.

  2. Pingback: Fortsetzung zu Hausbau: Die wichtigsten Fragen und Antworten für Bauherren - olschis-world

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