Ausprobiert: Nespresso DeLonghi U Pure Orange – der erste Eindruck [Video]

Ein Tag ohne Kaffee? Undenkbar. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich ein leidenschaftlicher Kaffeetrinker bin. Nachdem ich nun seit circa einem Jahr einen Kaffeevollautomaten in der Küche stehen habe, freut es mich sehr, dass mir Nespresso die Möglichkeit gegeben hat, mal etwas Neues auszuprobieren – um genauer zu sein: die neue Nespresso DeLonghi U Pure Orange.

Nespresso dürfte spätestens seit den Werbespots mit George Clooney wohl jeder kennen. Hört man sich so um, zeigen sich viele vom Nespresso-System begeistert, während andere es als zu teuer und schädlich für die Umwelt (wegen der Kapseln) abtun. Genau davon werde ich mir in den kommenden Wochen selbst ein Bild machen.

Nespresso legt großen Wert auf Verarbeitung, Design und Eleganz. Das wird schon allein durch die Aufmachung der Website und die Art der Werbespots deutlich, aber zeigt sich auch bei der stylischen Verpackung der Kapseln und dem Design der Maschinen selbst. Alles ist bis ins kleinste Detail durchdacht und trägt zum edlen Image der Marke bei. Genau deshalb begegnet einem die Nespresso wohl auch so häufig in den Zimmern der besten Hotels der Welt.

So, Zeit für ein paar Basics zur DeLonghi U Pure Orange:

  • Puristisches, einfaches und modulares Design. Verstellbarer Wassertank und flexible magnetische Tassen-Abstellfläche
  • 19 bar Hochdruckpumpe für eine optimale Kaffee-Extraktion
  • Automatische Speicherung von drei Tassenfüllmengen: Ristretto 25 ml, Espresso 40 ml und Lungo 110 ml
  • Motorisierte Brüheinheit: Nach dem Brühvorgang wird die gebrauchte Nespresso Kapsel automatisch ausgeworfen
  • Betriebsbereit in nur 25-30 Sekunden
  • Energieverbrauch: im Durchschnitt 0,076 kWh pro Tag
  • Abmessungen: B 11,5 x H 25,1 x L 36,9 cm (mit Wassertank hinten), B 20,2 x H 25,1 x T 28,2 cm (mit Wassertank an der Seite)
  • Gewicht: 2,9 kg
  • Verstellbarer Wassertank: 0,8 l Füllmenge
  • Auffangbehälter für 11-13 gebrauchte Nespresso Kapseln

Erster Eindruck? Super leicht zu bedienen: Wasser rein, Kapsel rein, los geht’s. Geschmacklich top, wobei das natürlich subjektiv ist und von der jeweiligen Kaffee-/Espressosorte abhängt. Der variable Wassertank erlaubt die optimale Platzierung der Maschine, auch wenn in der Küche nicht so viel Platz frei ist. Nur eine Sache stört mich bislang etwas: einen wirklichen Kaffeepott (200 ml) bekommt man mit der Nespresso nicht voll. Hier muss man dann schon zu zwei Kapseln greifen.

Das war’s für heute. Mehr Details und Infos folgen im nächsten Teil. Wenn ihr schon Erfahrungen mit Nespresso gesammelt habt, freue ich mich natürlich über jeden Kommentar 😉 Vielleicht habt ihr ja Tipps, wie man das mit der Tassengröße optimal lösen kann.

Ausprobiert: Nespresso DeLonghi U Pure Orange – der erste Eindruck from Frank Feil on Vimeo.

Veröffentlicht von Frank Feil

Blogger aus Leidenschaft seit über 12 Jahren. Ist selbstständig und macht irgendwas mit Social Media. Liebt das Reisen und guten Gin. Baut zur Zeit ein Haus.

10 Kommentare

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  3. Was Du da verkostet hast sind Espressis, die man nicht mit dem normalen Kaffee verwechseln sollte. Die Lungos haben ein wenig mehr Flüssigkeit, füllen aber die Kaffeetasse auch nicht soooo extrem. Schau da mal nach.

    Empfehlenswert bei Nespresso: Die limitierten Editionen und die Tassen.
    Nespresso hängt m.E.n. alle anderen Systeme (und fast jeden Vollautomaten) geschmacklich ab. Einzig und alleine Siebträger können, mit dem richtigen Barista dahinter, mit den Kapseln konkurrieren.

    Viel Spass weiterhin damit!

    • Ja, maximal gehen 110 ml. Aber du würdest mir doch sicherlich zustimmen, wenn ich sage, dass die Nespresso eher für den Genuss, nicht für die täglichen Tassen Kaffee zwischendurch ist? 😉

      Ich komme täglich so auf einen Liter Kaffee, da wäre ich mit der Nespresso dann mit 8 Kapseln pro Tag dabei ^^

          • Vollautomat lohnt sich meiner Meinung nach für jeden, der viel Kaffee trinkt. Die Anschaffung ist zwar nicht günstig, aber wenn ich die gleiche Menge an Kaffee mit der Nespresso tagtäglich produzieren würde, käme ich auf 80 Euro im Monat, nur für Kapseln 😉

  4. Irgendwie hauen mich sämtliche Kapselmaschinen u.ä. nicht so wirklich um. Auch Nespresso nicht. Auch viele Vollautomaten nicht.

    Vielleicht bin ich da zu konservativ, aber ich finde, dass (sofern man nicht irgendwelche besonderen Sorten will) dass der klassische Filterkaffee immer noch (mir) am besten schmeckt.

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