ROK Espressomaschine: Der Siebträger bei dem man selbst Hand anlegt

Vor einiger Zeit hat mich Philipp auf eine interessante Espressomaschine aufmerksam gemacht, die durch ihr außergewöhnliches Design sofort ins Auge sticht. Die Maschine stammt von dem in London beheimateten Unternehmen ROK und kommt (fast) ohne Strom aus. Stattdessen ist Muskelkraft gefragt.

Wie die Kaffeefans unter euch wissen, kommt es beim Espresso vor allem auf zwei Dinge an: den Innendruck und die richtige Temperatur des Wassers. Klassische Espressokocher beispielsweise nutzen kochendes Wasser, was sich negativ auf den Geschmack auswirkt. Bei der ROK macht man das Wasser dagegen zunächst in einem Wasserkocher heiß, lässt es abkühlen (90 Grad sind ideal), und füllt es danach in den Plastikzylinder an der Oberseite der Maschine.

ROK Espressomaschine

You’re in control… Wrap your hands around the polished aluminium handles. Feel the experience. You drive the finely engineered gearing that lowers the piston to generate the pressure to extract the coffee oils to create the perfect espresso.

So. Und jetzt? Arme rauf, 10 bis 15 Sekunden warten, Arme runter. Espresso genießen.


ROK Espressomaschinen-Set

Die massive ROK Espressomaschine zählt sicherlich nicht zu den komfortabelsten Arten, Espresso zuzubereiten, aber mit Sicherheit zu den coolsten. Preis? Je nach Shop rund 150 Euro.

Im August bringt ROK übrigens drei neue Farbvarianten auf den Markt.

Veröffentlicht von Frank Feil

Blogger aus Leidenschaft seit über 12 Jahren. Ist selbstständig und macht irgendwas mit Social Media. Liebt das Reisen und guten Gin. Baut zur Zeit ein Haus.

1 Kommentar

  1. Habe die Maschine reichlich im Gebrauch. Einziges Manko: Der Kaffe ist nicht richtig heiß – auch wenn ich die Tassen gut anwärme.

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