Ausprobiert: Hyatt Regency Düsseldorf – Design-Hotel im Medienhafen

Wie einige von euch vielleicht mitbekommen haben, war ich vor ein paar Tagen für das LG Blog in Düsseldorf auf der DoKomi 2013. Ein paar Impressionen von einer der größten Japan- & Anime-Conventions in Deutschland findet ihr hier.

Auf der Suche nach einem schönen Hotel in Düsseldorf habe ich mich für das Hyatt Regency entschieden, was nicht zuletzt daran liegt, dass ich vom Kollegen @svhennig bislang nur das Beste über die Hyatt-Gruppe gehört habe. Meine Erwartungen sollten nicht enttäuscht werden.

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Mein persönliches Highlight ist die Lage des Hyatt Regency – direkt im Medienhafen. Entscheidet man sich für ein Zimmer mit Aussicht (wahlweise Stadt- oder Hafensicht) hat man einen wunderschönen Blick über Düsseldorf beziehungsweise den Medienhafen.

Im Hotel selbst befindet sich das bekannte DOX Restaurant sowie die Pebble’s Cocktailbar. Wer die Umgebung erkunden möchte, findet auf der anderen Flussseite eine Fülle von Restaurants, die für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas bieten. Das Hyatt Regency eignet sich auch perfekt als Ausgangspunkt für eine Sightseeing-Tour – die nötige Fitness vorausgesetzt (bis ins Zentrum sind es circa 3 Kilometer zu Fuß).

Hyatt Regency Düsseldorf 8

Zum Hotel selbst muss man eigentlich gar nicht viel sagen: die Zimmer sind modern und hochwertig eingerichtet (das Hyatt Regency wurde erst im Dezember 2010 eröffnet), der Service lässt keinerlei Wünsche offen und reagiert freundlich und kompetent auf jede Art von Anfrage.

Wir haben uns für einen „View Room“ (also mit Aussicht) entschieden, den ich nur jedem ans Herz legen kann. Wer ein paar Euro mehr investieren möchte, sollte zu einem Deluxe-Zimmer greifen. Dabei handelt es sich um die Eck-Zimmer des Hotels, die eine spektakulärere Aussicht und 5 qm mehr Wohnfläche bieten. Vielleicht werde ich mir diese beim nächsten Besuch mal anschauen.

Technische Spielereien fehlen ebenfalls nicht: der Fernseher begrüßt einem beim ersten Einschalten ganz persönlich mit dem Nachnamen, man kann sich Filme in der digitalen Bibliothek ausleihen und via USB ein externes Medium anschließen.

Wer morgens nur kurz einen Kaffee beziehungsweise Tee trinken möchte, findet über der Minibar einen Wasserkocher sowie eine Auswahl an Kaffee- und Teesorten. Wer ausgiebig frühstücken möchte, sollte sich für das Hyatt Frühstück entscheiden, das in seiner Vielfalt kaum zu toppen ist. Sonntags hat man für das Frühstück übrigens von 6:30 Uhr bis 12 Uhr Zeit 😉

Aufgrund der Lage des Hotels im Medienhafen könnte man zunächst zu dem Schluss kommen, dass es sich um ein reines Business-Hotel handelt. Dieser Eindruck täuscht. Zwar liegt das Hyatt Regency in einem Stadtteil, der sich durch Industrie und Gewerbe auszeichnet, aber dennoch erreicht man alle Points of Interest in kürzester Zeit.

Die wunderschöne Panorama-Aussicht bleibt für mich dabei der größte Pluspunkt des Hyatt Regency – egal ob Geschäftsreise, romantisches Wochenende zu zweit oder ein Kurzurlaub mit der Familie.

Veröffentlicht von Frank Feil

Blogger aus Leidenschaft seit über 12 Jahren. Ist selbstständig und macht irgendwas mit Social Media. Liebt das Reisen und guten Gin. Baut zur Zeit ein Haus.

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