Ausprobiert: die Gourmetbox Januar 2013 – überraschend anders

Ich liebe Überraschungen. Es gibt nur wenige Tage, an denen ich hier keine Pakete erwarte und gestern war so ein Tag. Umso verwunderter war ich, als plötzlich ein netter Herr vom Deutschen Paket Dienst von der Dynamic Parcel Distribution GmbH (DPD) vor der Tür stand und das mit einem doch recht großen Paket.

Was könnte da wohl drin sein? Zu meiner großen Überraschung war es die brandneue Gourmetbox. Noch nie gehört? Kein Wunder, denn die Januar-Edition ist zugleich die erste Ausgabe der Gourmetbox, hinter der ein Berliner Start-Up steht. Das Lustige an der Sache: erst vor ein paar Tagen bin ich ganz zufällig auf einer Webseite über die Gourmetbox gestolpert und dachte noch „Coole Idee!“. Heute steht sie schon neben mir und wartet darauf, verzehrt zu werden.

Die Gourmetbox

Sie sind auf der Suche nach neuer Inspiration und Vielfältigkeit in Ihrer Küche, und legen viel Wert auf hochwertige Lebensmittel? Dann ist die Gourmetbox genau das Richtige für Sie. […]

 

Erhalten Sie unsere Gourmetbox und entdecken Sie Spezialitäten renommierter Lebensmittel-Hersteller und kleiner Manufakturen.

 

Nehmen Sie sich Zeit und erfahren Sie anhand der beiliegenden Notizen in der Gourmetbox mehr über die Produkte. Blättern Sie durch die Zeitschrift und holen Sie sich Genießer-Anregungen für Ihren Gaumen. gourmetbox.de

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Die Idee hinter der Gourmetbox ist recht einfach: alle zwei Monate stellt das Gourmetbox-Team eine neue Box mit leckeren Köstlichkeiten zusammen und überrascht den Käufer mit insgesamt sechs kulinarischen Highlights und einer Zeitschrift.

Ich finde das klasse, denn auf diese Art und Weise lernt man Dinge kennen, die man sich ansonsten wohl nie gekauft hätte. Oder besser gesagt: man wüsste unter Umständen nicht einmal, dass es sie gibt.

Die Aufmachung der Box selbst wird dem Anspruch, den der Begriff „Gourmet“ impliziert, gerecht. Soll heißen: man bekommt nicht nur eine schnöde Verpackung, sondern eine Gourmetbox, die den Namen verdient. Die Produkte werden mit viel Liebe zum Detail arrangiert und so verpackt, dass beim Transport nichts kaputt gehen kann. Mein persönliches Highlight sind die mitgelieferten Notizen zu jedem Produkt – man möchte ja schließlich auch wissen, was man da jetzt Leckeres isst.

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Der Inhalt

Wie bereits erwähnt, wartet die Gourmetbox mit sechs ausgewählten Überraschungen und einer Zeitschrift auf. Im Falle der Gourmetbox Januar 2013 sieht das dann so aus:

Belgian Chocolate Edition Harald Rüssel

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Periyar Pfeffer

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Medusa Rotweincuvee

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Flavoured Coffee Hazelnut (gemahlen)

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Honig aus Niederbayern

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Langkorn & Wildreis

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Yin Zhen (weißer Bio Tee) und Tian Mu Qing Ding (grüner Bio Tee)

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falstaff – das Magazin für kulinarischen Lifestyle

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Ihr interessiert euch für Details zu den einzelnen Produkten? Dann schaut einfach hier rein.

Ich will auch!

Jetzt werdet ihr euch sicherlich fragen, was der Spaß kostet. Schlanke 24,95 € – und da sind die Versandkosten bereits enthalten. Meiner Meinung nach ein mehr als angemessener Preis. Wenn ihr euch gleich für drei Boxen entscheidet bezahlt ihr insgesamt nur noch 68,85 € (ihr spart 8 Prozent), bei sechs Boxen sind es 124, 75 € (die sechste Box ist gratis).

Übrigens: die Gourmetbox erscheint alle zwei Monate. Das Abo 6-Boxen-Abo entspricht somit einem Jahresabo. Alle weiteren Details hier.

Falls ihr euch damit nicht selbst verwöhnen wollt, so stellt die Gourmetbox in meinen Augen die ideale Lösung für die immer wieder auftauchende Frage „Was soll ich meinen Freunden/Bekannten nur schenken?“ dar 😉

Und jetzt viel Spaß beim Genießen!

Veröffentlicht von Frank Feil

Blogger aus Leidenschaft seit über 12 Jahren. Ist selbstständig und macht irgendwas mit Social Media. Liebt das Reisen und guten Gin. Baut zur Zeit ein Haus.

3 Kommentare

  1. Klingt spannend! Die Auswahl scheint auf den ersten Blick auch ganz hübsch zu sein. Erinnert mich ein bisschen an die Süßigkeitenbox aus Japan, die nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert. (Wird allerdings von einer Privatfrau gemacht, soweit ich weiß.)

    Um wirklich „neue“ Lebensmittel auszuprobieren kann es allerdings auch reichen, mal die Gemüse- und Obst-Kiste vom örtlichen Biobauern zu ordern… (Ich hab ne Weile gebraucht um rauszufinden wie man Mangold überhaupt zubereitet. Oder Schwarzwurzel. Lecker ist es aber. 😉 )

    • Das ist wohl wahr, aber die GourmetBox ist halt sagen wir mal „the more convenient way to do it“. Du „musst“ es ja quasi probieren und beim Biobauern könntest du immer noch denken, ne das schmeckt nicht, kaufe ich nicht 😉

  2. Ich finde die Idee super. Ich nutze aktuell das Tee-Abo „Cuppabox“ zum probieren von neuen Tee-Sorten. Artikel dazu findest du auf meinen Blog unter https://klug-geschlussvolkert.de

    Mir fällt auf, dass das Logo und der Seiten-Aufbau der Gourmetbox dem der Cuppabox (https://cuppabox.de) extrem ähnlich sieht. Wäre interessant zu wissen ob das Zufall ist, ob zwischen den Unternehmen ein Zusammenhang besteht oder ob abgeguckt wurde.

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