Zu Gast im Sofitel München Bayerpost

Sofitel München Bayerpost - Zimmer

München ist eine tolle Stadt: egal ob man sich eher für kulturelle Dinge, das Nachtleben oder einfach nur die bayerische Landeshauptstadt selbst interessiert – jeder kommt auf seine Kosten. Bei uns gehört zum Beispiel ein Spaziergang durch die Fußgängerzone und ein Besuch auf dem Viktualienmarkt zum Standardprogramm. Die Auswahl an Antipasti und exotischen Früchten – ein Traum! ;)

Auf jeden Fall stand im August mal wieder ein München-Trip über das Wochenende auf dem Programm. Diesmal sollte es ein zentrales Hotel werden. Nach kurzer Recherche entschlossen wir uns für das Sofitel München Bayerpost, das direkt neben Münchens Hauptbahnhof liegt (vom Bahnsteig bis zum Hoteleingang waren wir keine fünf Minuten zu Fuß unterwegs).

Freilich ist die Umgebung rund um den Hauptbahnhof – dazu auch noch an einem Freitagabend – nicht gerade the place to be, aber sobald man die Hotellobby betritt, hat man das Chaos draußen vergessen. Das Erste was uns aufgefallen ist? Die Vitrinen mit Stempeln!

Sofitel München Bayerpost - Lobby

Die Geschichte des Sofitel München Bayerpost

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Ausprobiert: Nespresso Limited Edition Cubanía

Nespresso Cubania

Schon das Design der Kapseln verrät es: beim neuen Nespresso Cubanía-Grand Cru handelt es sich um eine Limited Edition, die nur für kurze Zeit im Nespresso Online-Shop und den Boutiquen erhältlich ist. Ein Stange der neuen Kaffeespezialität schlägt mit 4,50 Euro zu Buche – kein Schnäppchen, dafür aber ein ganz besonderes Geschmackserlebnis.

Was den Cubanía so besonders macht, zeigt ein Blick auf die Intensitätsskala: mit einem Wert von 13 ist die neue Sonderedition von Nespresso der derzeit kräftigste Grand Cru auf dem Markt und übertrumpft sogar den bisherigen Spitzenreiter Kazaar.

Nespresso selbst beschreibt den Cubanía als “Mischung aus Arabicas mit einem mit Dampf verarbeiteten indischen Robusta”, der “eine dichte Textur und ein intensives Bouquet” offenbart. Das Erste, was man bei der Zubereitung der Limited Edition wahrnimmt, ist der kräftige Duft frischen Kaffees, der den ganzen Raum für sich einnimmt. Die Crema ist erstklassig, der Kaffee insgesamt sehr kräftig und aromatisch. Die Bitternote ist deutlich wahrnehmbar, der Kaffeegeschmack haftet am Gaumen noch eine ganze Weile an – ideal also für Fans eines intensiven Geschmackserlebnisses.

Nespresso Cubania

Abschließend ist vielleicht noch erwähnenswert, dass der Cubanía lediglich von der kubanischen Kaffeekultur inspiriert wurde, nicht aber aus Kuba stammt. Dem Geschmack des limitierten Grand Cru tut das zwar keinen Abbruch, gleichwohl hat dieser Umstand jedoch schon für reichlich Verwirrung gesorgt.

Zu Gast in der Windau Lodge in Westendorf, Österreich

Windau Lodge - Westendorf

Während ich die Urlaube in meiner Jugend fast ausschließlich am Strand von Mallorca verbracht habe, bin ich inzwischen ein großer Fan von Aktivurlauben. Und wo könnte man einen solchen Urlaub besser verbringen, als in Österreich?

Schon 2012 waren in der Dachstein-Region unterwegs. Als Herberge diente uns damals Schloss Pichlarn. 2013 folgten zehn wunderschöne Tage in der Hütte des Oberwinklguts in Bischofshofen. In diesem Jahr entschlossen wir uns dann erneut dazu, Selbstversorger zu spielen – allerdings nicht auf einer Berghütte sondern in einem Appartment der Windau Lodge in Westendorf, Tirol.

Der Vorteil, wenn man selbst kocht: man ist nicht an die Essenszeiten des Hotels gebunden und kann somit auch längere Wanderungen und Ausflüge unternehmen. Der Vorteil von Westendorf: von Pforzheim aus ist man mit dem Auto innerhalb von vier Stunden am Ziel und mitten in einer landschaftlich eindrucksvollen Urlaubsregion.

Westendorf

Westendorf

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Wellendorff Boutique Stuttgart: zu Gast beim Manufakturtag

Wellendorff

Wie einige von euch wissen, komme ich aus Pforzheim. In den Medien hört man leider nur selten etwas Gutes über die Stadt mit ihren rund 120.000 Einwohnern, die zwischen Karlsruhe und Stuttgart im Nordschwarzwald liegt. Einst jedoch war Pforzheim für seine Schmuck- und Uhrenindustrie weltweit als “Goldstadt” bekannt – und auch heute noch gibt es Unternehmen, die diesem Ruf alle Ehre machen. Ein Beispiel dafür ist Wellendorff.

Warum ich das Thema hier überhaupt aufgreife? Ganz einfach: am Wochenende konnte ich beim Manufakturtag der Wellendorff Boutique Stuttgart einen Blick hinter die Kulissen des Traditionsunternehmens werfen. Eine Stunde lang plauderte ein Goldschmied des Unternehmens aus dem Nähkästchen.

Dabei habe ich gelernt, dass die Ausbildung eines Wellendorff-Goldschmieds nicht wie üblich drei Jahre sondern fünf Jahre dauert. Erst dadurch sind die Goldschmiede imstande, den Schmuck zu fertigen, für den Wellendorff seit Jahrzehnten weltberühmt ist.

Wohl am bekanntesten dürften die Ringe des Unternehmens sein: sie bestehen aus mindestens vier Komponenten und sind dadurch drehbar – eben das macht sie so einzigartig. Bei den farbenfrohen Modellreihen kommt zudem Kaltemaille zum Einsatz, das stoß- und kratzfest ist. Als Beweis dafür gab es am Samstag dann auch einen Ring zu sehen, der zwischen eine schwere Tresortür geraten war: der Ring selbst war zwar verbogen, aber das Kaltemaille vollkommen unbeschädigt.

Wellendorff

Wellendorff fertigt mit seinen 100 Angestellten ausschließlich in Handarbeit und produziert alles am Standort Pforzheim. Die Herstellung eines einfachen Rings nimmt rund zwei Wochen in Anspruch, bei aufwändigeren Modellen sind es aber auch schon mal vier Wochen oder mehr.

Bei Wellendorff lässt man derweil keinen Zweifel daran, dass man von der Qualität der Schmückstücke vollauf überzeugt ist: auf jedes Wellendorff-Produkt bekommen die Kunden eine lebenslange Garantie. Und falls wider Erwarten doch einmal ein Brillant aus einer Kette oder einem Ring herausbrechen sollte, ersetzt ihn das Unternehmen auf eigene Kosten.

So sieht guter Service aus.

Panasonic ES-ST25KS803-Rasierer: der Alltags-Test [Gewinnspiel]

Panasonic ES-ST25 - 1

Ende August habe ich hier im Blog meine ersten Eindrücke vom Panasonic ES-ST25KS803 [Affiliate-Link] niedergeschrieben. Nach fast zwei Monaten ist es nun an der Zeit für das Fazit zu dem preisgünstigen Nass- und Trockenrasierer.

Wie bereits beim letzten Mal erwähnt, war ich noch nie ein großer Fan von elektrischen Rasierern, da es insbesondere unter dem Kinn schier unmöglich ist, sich damit gründlich zu rasieren. Aus diesem Grund war ich auch so gespannt darauf, ob das bei dem knapp 80 Euro teuren Panasonic-Rasierer anders sein wird.

Vorab die technischen Spezifikationen des Panasonic ES-ST25KS803:

  • Trocken und nass anwendbar
  • 13.000 Schwingungen /Min.
  • LED Display in 20% Schritten
  • 3-fach Schersystem
  • Li-Ionen Akku mit 1h Ladezeit für 45 Min. Betriebszeit
  • Schliffwinkel des Schermessers: 30°
  • Bartsensor

Der Panasonic ES-ST25KS803-Rasierer im Alltag

Letzterer erweist sich im Alltag als wirklich praktisch: der Rasierer läuft nur dann auf der höchsten Stufe, wenn es die Bartlänge auch wirklich erfordert – etwa wenn man sich mal mehrere Tage nicht rasiert hat. Greift man jedoch jeden Morgen zum Rasierer, passt der Panasonic seine Leistung dementsprechend an. Das vermindert Hautrötungen deutlich – auch bei empfindlicher Haut. Bei Bedarf kann man den ES-ST25KS803 übrigens zu jeder Zeit per Knopfdruck auf der höchsten Stufe nutzen.

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