Panasonic ES-ST25KS803-Rasierer im Test: der erste Eindruck [Video]

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Nach einer schieren Ewigkeit gibt es hier im Blog mal wieder einen Testbericht. Vor einigen Tagen hat mich nämlich der Panasonic ES-ST25KS803 [Affiliate-Link], ein preisgünstiger Nass- und Trockenrasierer für 79 Euro, erreicht.

Die Sache ist die: ich habe mich nun mehr als zehn Jahre um einen solchen gedrückt, da ich die Erfahrung gemacht hatte, dass man sich damit ohnehin nicht gründlich rasieren kann. Irgendwo blieb immer ein Barthaar zurück. Vielleicht ist das bei den Geräten heute ja anders. Mal schauen.

Fangen wir mit den Basics zum Panasonic ES-ST25KS803 an:

  • Trocken und nass anwendbar
  • 13.000 Schwingungen /Min.
  • LED Display in 20% Schritten
  • 3-fach Schersystem
  • Li-Ionen Akku mit 1h Ladezeit für 45 Min. Betriebszeit
  • Schliffwinkel des Schermessers: 30°
  • Bartsensor

Spontan entdecke ich also schon mal zwei wichtige Unterschiede zu früher: während der Rasur ist nun kein nerviges Stromkabel mehr notwendig, das immer irgendwie im Weg ist, und dank Bartsensor läuft das Gerät nicht immer auf der höchsten Stufe, was gerade bei empfindlicher Haus schnell zu unschönen Rötungen führt.

Was es ansonsten noch zu dem Rasierer von Panasonic zu sagen gibt, habe ich in ein kurzes Video gepackt:

So, das sind jetzt mal die wichtigsten Dinge, die es über den ES-ST25KS803-Rasierer zu wissen gibt. Das Gerät macht einen soliden ersten Eindruck und wirkt vom Zubehör und Funktionsumfang her durchdacht. All das sagt natürlich noch nichts über die Rasierleitung aus, um die es dann im nächsten Teil gehen wird.

Fragen, Anregungen, Kommentare? Dann her damit! Wie rasiert ihr euch überhaupt? Nass, trocken, gar nicht? ;)

Und zum Abschluss gibt es natürlich auch noch ein paar Bilder vom Panasonic ES-ST25KS803-Rasierer.

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Aus den USA importiert: TRX Suspension Trainer Home

TRX Suspension Trainer Home

Fitness & Co – schwieriges Thema. Das Training selbst ist dabei eigentlich gar nicht so sehr das Problem, sondern vielmehr die Überwindung, die es kostet, den Hintern aus dem bequemen Bürostuhl zu erheben.

Irgendwann kommt man an den Punkt, an dem man alles schon mal ausprobiert hat: Workouts zu Hause, Workouts im Fitnessstudio, Joggen, Radfahren, und, und, und. Inzwischen gibt es im App Store gefühlt 10.000 Apps, die einem beim Training unterstützen, den Erfolg beziehungsweise Misserfolg dokumentieren und für die nötige Motivation sorgen sollen. Das klappt… nicht immer.

Naja, auf jeden Fall trainiere ich seit ein paar Monaten mal wieder im Fitnessstudio – und das sogar erstaunlich konsequent drei Mal die Woche. Auf der Suche nach einer Trainingsalternative für die eigenen vier Wände – man hat ja nicht immer Zeit das Studio aufzusuchen – bin ich auf den TRX Suspension Trainer gestoßen, einen Schlingentrainer. Wer mehr über diese Trainingsmethode erfahren möchte, wird hier fündig.

TRX Suspension Trainer Home Weiterlesen

Die Probleme des Einzelhandels, Mister Spex und eine Ray-Ban Tech-Sonnenbrille

Mister Spex

Meine gute alte Ray-Ban Pilotenbrille hat mir lange Jahre gute Dienste geleistet – aber leider die Rückreise von Mallorca Anfang Juli nicht überlebt. Bei einer Sonnenbrille reicht ja bekanntlich schon ein kleiner Kratzer aus, um die Schutzfunktion zunichte zu machen, ja sogar ins Gegenteil zu verkehren. Folglich musste eine neuen Sonnenbrille her.

Da es bei uns gleich drei Optiker in der näheren Umgebung gibt, machte ich mich also eines Nachmittags auf den Weg, um einen Nachfolger für meine Ray-Ban zu finden. Was ich dabei erlebte, verdeutlicht einmal mehr, warum der stationäre Einzelhandel immer tiefer in die Krise rutscht und immer mehr Leute, online einkaufen.

Optiker 1: hier beschränkte sich die Auswahl der Ray-Ban-Sonnenbrillen leider auf ein Minimum. Gerade mal sieben oder acht Modelle standen zur Auswahl. Vom Personal fühlte sich auch niemand zuständig. Gut, dann also nicht. Weiterlesen

40 Arten von Kaffee in 29 Ländern [Infografik]

Kaffee

Die Kollegen vom Reiseportal Momondo haben unter dem Titel “40 Arten von Kaffee in 29 Ländern” eine nette Infografik zusammengestellt, die eine ganze Menge an Informationen zum lokalen Kaffeekonsum enthält.

Neben unterschiedlichen Kaffee-Variationen und deren Zubereitung, erfährt man viel über länderspezifische Besonderheiten und Trinkgewohnheiten. Woher die in der Infografik aufbereiteten Informationen stammen, erfahrt ihr hier.

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Mallorca durch die Olympus OM-D E-M10 betrachtet – Tag 1

Olympus OM-D E-M10

Nachdem wir heute Morgen schon um vier Uhr das Haus verlassen mussten, sind wir schon kurze Zeit später erfolgreich auf der Lieblings-Ferieninsel der Deutschen – Mallorca (bekannt aus #dailymeer) – gelandet. Von Sixt gab es leider nicht den gebuchten Smart sondern einen Ford Fiesta. Sei’s drum. Auch ok ;) Anfangs bereitet der Verkehr auf der Insel etwas Probleme, vor allem wenn man sich vom Flughafen direkt auf den Weg zu Gilly macht – der uns übrigens in dieser Woche ein Dach über dem Kopf bietet. Danke dafür ;)

Bevor es an den Strand ging, musste natürlich erstmal ein klassisches mallorquinisches Frühstück her. Das gab es im Cappuccino in Puerto Portals.

Pa Amb Oli (Bauernbrot mit Serrano-Schinken und Manchego-Käse). Dazu ein geeister Cappuccino. Lecker ;)

Olympus OM-D E-M10

So, jetzt aber: Strand!

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Cap de sa Mola:

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Gastauftritt: Barnie!

Olympus OM-D E-M10

More to come! Übrigens: Nachdem einen Tag vor Urlaubsbeginn endlich meine Olympus OM-D E-M10 angekommen ist, stammen die Bilder natürlich auch alle von der neuen Systemkamera – allerdings kommt statt dem Kit-Objektiv ein M.ZUIKO DIGITAL ED 25mm 1:1.8 zum Einsatz. Dazu nächstes mal mehr. Keine Zeit mehr, gibt #grilly ;)