Ausprobiert: Nespresso Monsoon Malabar Limited Edition

Nespresso Monsoon Malabar Limited Edition

Privat nutze ich meine Jura, im Büro allerdings steht eine Nespresso. Aus einem ganz einfachen Grund: mit den Kapseln behält man im Büroalltag leichter den Überblick und auch Wartung sowie Reinigung gehen bei einer Kapselmaschine leichter von der Hand als bei einem Vollautomaten. Außerdem kann sich jeder Kollege die Kapseln mitbringen, die er am liebsten mag.

Seit ein paar Wochen habe ich nun einen neuen Grand Cru von Nespresso in meiner Schublade liegen: die Monsoon Malabar Limited Edition. Den Zusatz “Limited Edition” bekommen bei Nespresso nur ganz besondere Kaffee-Varietäten – und das macht sich beim Monsoon Malabar schon am Kapsel-Design bemerkbar.

Nespresso Monsoon Malabar Limited Edition

So, und was macht diesen Grand Cru nun so besonders? Aus meiner Sicht in erster Linie sein Geschmack, denn hier treffen würzige Holzaromen auf salzige Noten. Richtig gehört: wenn man den Monsoon Malabar trinkt, nimmt man schon beim ersten Schluck einen Hauch von Salz wahr. Nicht gerade das, was man von einem Kaffee erwarten würde, aber eben genau das macht diese Limited Edition ja so außergewöhnlich. Gewöhnungsbedürftig in der Tat, aber irgendwie auch ganz lecker 😉

Nespresso selbst sieht im Monsoon Malabar eine Art Hommage ans 18. Jahrhundert,  eine Zeit, in der ausgewählte Arabica-Bohnen auf hölzernen Segelschiffen von Südindien nach Europa transportiert wurden. Dort traf eine hohe Luftfeuchtigkeit auf tropische Seewinde, die Bohnen quollen auf, reiften schneller und entwickelten so ihr einzigartiges Aromaprofil.

Nespresso Monsoon Malabar Limited Edition

Die Intensität der Nespresso Monsoon Malabar Limited Edition liegt bei 8. Somit ist der Grand Cru zwar intensiv im Geschmack, aber noch weit von einem Kazaar (12) entfernt. Meine Empfehlung: einfach mal in einer Nespresso Boutique ausprobieren!

Vier Jahre mit der Jura Impressa J5

Jura Impressa J5

Ich war schon während meiner Schulzeit ein großer Kaffee-Fan -und das obwohl der Kaffee für 0,50 € aus dem Automaten in der Schule nicht gerade der Hit war. Dann kam das Studium, die erste eigene Wohnung und natürlich durfte da auch eine Kaffeemaschine nicht fehlen. Aus pragmatischen Gründen habe ich mich zunächst für eine Tassimo (seinerzeit von Bosch) entschieden.

Irgendwann gab diese allerdings den Geist auf und da mich das System ohnehin nie zu 100 % überzeugt hatte und die Reparatur außerhalb der Garantie mehr gekostet hätte, als die Maschine selbst, suchte ich nach einer Alternative. Ich wollte ein System, das mit ganzen Bohnen zurechtkommt, geschmacklich überzeugt und auch mal eben schnell zwei große Tassen mit dem braunen Lebenselixier füllen kann. Damit schieden also schon einmal sämtliche Pad- und Kapselsysteme aus. Die Kaffeebohnen manuell mahlen und dann in einen Siebträger packen? Ja, das ist wohl der Königsweg, aber für größere Kaffeemengen auch nicht praktikabel – und vor allem zeitintensiv.

Gold! #Kaffee

Ein von Frank Feil (@ffeil) gepostetes Foto am

Ein Kaffeevollautomat soll es werden

So entschied ich mich also vor fast auf den Tag genau vier Jahren für einen Vollautomaten. Bei der Marke gab es nicht viel zu überlegen, denn was Weber für den Grill-Fan, ist das Schweizer Unternehmen Jura für den Kaffee-Liebhaber. Bevor ich darauf aber nun näher eingehe, vielleicht noch ein paar Takte zur Funktionsweise eines Kaffeevollautomaten:

  1. Ein Vollautomat wird mit ganzen Bohnen gefüllt. Je nach Modell sind das in der Regel zwischen 250 und 500 Gramm. Jedes Mal, wenn ihr einen Kaffee zubereitet, wird eine Portion Bohnen frisch gemahlen und fällt über einen Dosierer vom Mahlwerk in die Brühkammer. Wie viele Bohnen gemahlen werden, hängt davon ab, wie stark ihr euren Kaffee gerne trinkt.
  2. Im nächsten Schritt bewegt sich die Brühkammer vor den Druckkolben und der gemahlene Kaffee wird zusammengepresst.
  3. Nun wird Wasser durch das Kaffeepulver gepresst, das schlussendlich als fertiger Kaffee in die Tasse fließt.
  4. Am Ende des Vorgangs fährt die Brühkammer in ihre ursprüngliche Position zurück und der Kaffeesatz landet im Tresterbehälter.

 In der Praxis sieht das dann so aus: Weiterlesen

Kaffee: Aus Starbucks-Sleeves wird Pop Art-Kunst | #sleevebucks

Princess Zelda

Von Starbucks mag jeder halten, was er will – fest steht aber, dass so gut wie jeder von euch die Kaffee-Kette aus den USA kennt. Gerade in Großstädten hat man ja oft das Gefühl, dass sich an so gut wie jeder Ecke eine Starbucks-Filiale befindet.

Und was verbindet man unweigerlich mit einem Unternehmen? Das Logo! Im Falle von Starbucks ist das eine Sirene beziehungsweise Meerjungfrau, die uns von jedem Kaffeebecher aus anlächelt. Wem der Becher zu heiß ist, der schnappt sich an der Theke zusätzlich auch noch ein Sleeve.

Ein Tumblr-Künstler zeigt nun auf beeindruckende Weise, wie künstlerisch wertvoll eine solche Sleeve-Logo-Kombination sein kann. Alle Bilder findet ihr bei #sleevebucks.

Batman
Batman Weiterlesen

Was steckt eigentlich im Kaffee? [Video]

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Ich liebe Kaffee – und den meisten von euch geht es da wohl nicht anders. Der Tag beginnt erst nach der ersten Tasse Kaffe. Vorher geht gar nichts. Wie viele Tassen ich über den Tag verteilt trinke? Keine Ahnung, ich habe längst aufgegeben zu zählen. Aber ich sag mal so: zu viele! 😉

Aber habt ihr euch eigentlich schon einmal die Frage gestellt, was so alles in einer Tasse Kaffee steckt? Ja? Dann schaut euch doch einfach dieses Video von den Kollegen von WIRED an, das euch in weniger als zwei Minuten alles verrät, was ihr wissen müsst.

Ausprobiert: Tchibo Privat Kaffee Rarität N° 2/2015 Ipanema Mainumbi aus Brasilien

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Das letzte Mal, dass ich hier etwas gepostet habe, ist schon eine Weile her. Ende Januar, also vor unserem Umzug, muss das in etwa gewesen sein. Da wir nun unser neues Zuhause bezogen haben, wird es Zeit, auch das Blog wieder mit Leben zu füllen – und was eignet sich da zum Auftakt besser als ein guter Kaffee.

Die Tchibo Privat Kaffee Rarität N° 2/2015 Ipanema Mainumbi kommt aus Brasilien, genauer gesagt von der Kaffeefarm “Rio Verde”, die hoch oben in der Gebirgskette Sierra da Mantiqueira liegt. “Hoch oben” bedeutet in diesem Fall auf einer Höhe von 1.050 bis 1.200 Metern. Das Gebiet zeichnet sich durch hohe Niederschläge, eine konstante Temperatur von 18 bis 23° Celsius sowie lehm- und mineralienhaltige Böden aus – optimale Bedingungen also für einen perfekten Hochland-Arabica-Kaffee.

Privat Kaffee Rarität Ipanema Mainumbi

Der Ipanema Mainumbi vereint die beiden Varietäten Mundo Novo und Red Catuai. Vom Geschmack her ist die neue Privat Kaffee Rarität eher zurückhaltend, dezent und sanft – ideal für all diejenigen, die keine Fans allzu kräftiger Kaffees sind.

Was ihr unter Umständen auch noch schmecken könnt, wenn ihr euch Zeit nehmt: Nussnougat.

Enjoy!

Privat Kaffee Rarität Ipanema Mainumbi

Privat Kaffee Rarität Ipanema Mainumbi