Coffee Circle: Das Kaffee-Abo für bewussten Genuss

Coffee Circle Kaffee-Abo

Ich bin schon seit über zehn Jahren begeisterter Kaffee-Trinker. In dieser Zeit habe ich so gut wie alle Zubereitungsarten ausprobiert – und vom Supermarkt-Kaffee für sieben Euro das Kilo bis hin zum Jamaica Blue Mountain für über 100 Euro unzählige Sorten und Mischungen in der Tasse gehabt.

Im Alltag muss man sich dann aber irgendwann mal auf einen Kaffee – oder zumindest auf eine Marke – festlegen. Zumindest ich musste das, da mir oft die Zeit fehlt, stundenlang im Internet nach exotischen Kaffees zu suchen. Selbiges gilt übrigens auch für die Zubereitungsart: Ich habe sowohl eine French Press als auch einen Handfilter daheim, nutze aber dennoch meistens meinen Kaffeevollautomaten.

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Kaffeevollautomat Siemens EQ.9 s700: der Batista-Modus für Feinschmecker

Siemens EQ.9 - Barista-Modus

Ich nutze den neuen Kaffeevollautomaten Siemens EQ.9 s700 nun schon eine ganze Weile. Es gibt viele Dinge, die ich an der Maschine liebe – aber mein absolutes Highlight ist und bleibt der Barista-Modus.

Barista-Modus? Ja, richtig gehört. Siemens hat sich bei seinem neuen High-End-Modell große Mühe gegeben, Kaffeefans bei der Zubereitung ihres Lieblingsgetränks so viel Freiraum wie möglich zu lassen. Während ihr bei vielen Kaffeevollautomaten lediglich die Wahl zwischen „mild“, „normal“, „stark“ und „sehr stark“ habt, könnt ihr bei der Siemens EQ.9 ganze fünf Getränkeparameter individuell anpassen.

Mild+ und intensiv oder aromaDouble Shot und intensiv+?

Fangen wir mit der Kaffeestärke an. Wer es eher schwächer mag, stellt „sehr mild“ ein. Wer hellwach sein will, wählt „extra stark“. Zwischen diesen beiden Polen liegen im Barista-Modus acht (!!) weitere Stärkestufen (mild+, normal, normal+, etc.). Wer die Wahl hat, hat die Qual! 😉 Weiterlesen

Zu Gast im Sofitel Luxembourg Le Grand Ducal

Ein verlängertes Wochenende eignet sich ganz hervorragend für eine Städtereise – sei es nun nach Berlin, München oder Amsterdam. Oder eben nach Luxemburg. Inzwischen ist es schon über ein Jahr her, dass wir das Großherzogtum besucht haben. Mit nur 2586 Quadratkilometern ist Luxemburg der kleinste Flächenstaat der Erde – hat aber dennoch jede Menge zu bieten.

Auf die Sehenswürdigkeiten werde ich allerdings erst am Schluss eingehen, zuvor kommt in gewohnter Form mein Hotel-Tipp: das Sofitel Luxembourg Le Grand Ducal, das sich vor allem durch seine spektakuläre Aussicht und das herausragende Essen auszeichnet.

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Outfittery – die Illusion der „persönlichen“ Stilberatung

Outfittery

Meine erste (und zugleich) letzte Bestellung bei Outfittery liegt nun schon einige Wochen zurück – und wenn ich nicht immer noch regelmäßig E-Mail-Werbung erhalten würde, hätte ich mich wohl erst gar nicht zu diesem Artikel hinreißen lassen. Aber nun ja…

Outfittery verspricht „inspirierende Outfits direkt vom Stylisten“. Das gesamte Konzept basiert auf der Annahme, dass Männer zu faul sind, um im Laden einkaufen zu gehen. Außerdem haben sie keine Lust, sich darüber Gedanken zu machen, welche Kleidung zu ihnen passen könnte. Das klingt jetzt recht pauschal, beschreibt den Ansatz von Outfittery aber ganz gut.

Wie spricht man eine solche Zielgruppe nun am besten an? Ganz einfach: Man schickt den Kunden komplette Outfits nach Hause, die zuvor von der „persönlichen Stylisten“ individuell zusammengestellt worden sind. Natürlich gibt es auch die dazu passende App, in der man Körpergewicht, Größe und vieles mehr eintragen kann. Auch der Upload von Bildern ist möglich. Die Stylistin soll einem ja besser kennenlernen! Well… Weiterlesen

Blumig: Nordés Atlantic Galician Gin

Nordés Atlantic Galician Gin

Das erste EM-Wochenende steht vor der Tür – und wer wie ich kein Bier-Fan ist, gönnt sich vor dem Fernseher oder beim Public Viewing eben einen leckeren Gin Tonic. Schmeckt eh viel besser! 😉

Ich hatte euch ja bereits einen meiner Favoriten vorgestellt: den Naked Gin. Dieser eignet sich aufgrund seines hohen Preises (60 Euro für einen halben Liter) aber wohl eher für das Finale als für die Vorrunde. Und dann war da noch der Aeijst Styrian Pale Gin. Der schmeckt zwar auch lecker, aber eben nicht ganz so außergewöhnlich, wie der Naked Gin der Bonner Manufaktur. Dafür kostet der Aeijst nur die Hälfte.

Muss „außergewöhnlich“ also zwangläufig gleichbeteutend mit „teuer“ sein? Keineswegs!

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